Wir arbeiten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

 

www.gesetze-im-internet.de/rvg

 

Dieses Gesetz sieht im Wesentlichen in Zivilsachen eine Honorierung nach Verfahrensabschnitten und nach Gegenstandswert vor.

Einen groben Überblick verschafft diese Kostentabelle.

 


Gegenstandswert 
 
0,3 
0,5 
0,8 
1,0 
1,2 
1,3 
500 
 
13,50* 
22,50 
36,00 
45,00 
54,00 
58,50 
1.000 
 
24,00 
40,00 
64,00 
80,00 
96,00 
104,00 
1.500 
 
34,50 
57,50 
92,00 
115,00 
138,00 
149,50 
2.000 
 
45,00 
75,00 
120,00 
150,00 
180,00 
195,00 
3.000 
 
60,30 
100,50 
160,80 
201,00 
241,20 
261,30 
4.000 
 
75,60 
126,00 
201,60 
252,00 
302,40 
327,60 
5.000 
 
90,90 
151,50 
242,40 
303,00 
363,60 
393,90 
6.000 
 
106,20 
177,00 
283,20 
354,00 
424,80 
460,20 
7.000 
 
121,50 
202,50 
324,00 
405,00 
486,00 
526,50 
8.000 
 
136,80 
228,00 
364,80 
456,00 
547,20 
592,80 
9.000 
 
152,10 
253,50 
405,60 
507,00 
608,40 
659,10 
10.000 
 
167,40 
279,00 
446,40 
558,00 
669,60 
725,40 
13.000 
 
181,20 
302,00 
483,20 
604,00 
724,80 
785,20 

* Die Mindestgebühr nach § 13 Abs. 2 RVG beträgt 15,00 €.

 


RVG Gebühren nach Gegenstandswert in Euro

Stand: 2013


 

In strafrechtlichen Verfahren und Bußgeldsachen ist das Honorar, ebenfalls nach Verfahrensabschnitten, innerhalb eines vorgegebenen Gebührenrahmens zu bemessen. In aufwändigeren Strafsachen sind diese Gebühren allerdings nicht kostendeckend, so dass wir in solchen Fällen eine gesonderte Gebührenvereinbarung mit Ihnen treffen würden.

 

 

Sind Sie aus finanziellen Gründen nicht in der Lage unsere Kosten zu bezahlen?

Dann kommt für Sie die Beratungs- oder Prozesskostenhilfe in Betracht.

 

Die Prozesskostenhilfe (PKH) kommt in Verfahren vor den Zivil-, Verwaltungs-, Arbeits- und Sozialgerichten in Betracht, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Anwalts- und Gerichtskosten für den Prozess aufzubringen. In Strafverfahren kann nur dem Nebenklägern oder Adhäsionsklägern Prozesskostenhilfe gewährt werden. Die Prozesskostenhilfe trägt der Staat. Die Prozesskostenhilfe muss beim jeweils zuständigen Gericht beantragt werden. Das bedeutet, dass der Antrag an das Gericht zu richten ist, bei dem der Prozess anhängig ist oder bei dem er anhängig gemacht werden soll. Neben der Bedürftigkeit, die Sie anhand einer Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse zu belegen haben, werden auch die Erfolgsaussichten des zu führenden Prozesses einer summarischen gerichtlichen Vorprüfung unterzogen. Prozesskostenhilfe wird nur bei hinreichender Erfolgsaussicht gewährt. Hat die Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung nur zum Teil hinreichende Aussicht auf Erfolg, werden auch nur insoweit die Prozesskosten übernommen. Darüber hinaus darf die Ihre Rechtsverfolgung nicht mutwillig erscheinen. Das bedeutet, es muss sich um ein Verfahren handeln, das eine nicht bedürftige, verständige Person in glei-cher Weise führen würde.

 

Für den außergerichtlichen Bereich wird anstelle der PKH Beratungshilfe nach dem Beratungshilfegesetz (BerHG) gewährt. Allerdings kann Ihnen die Beratungshilfe, ebenso wie bei der Prozesskostenhilfe, verwehrt werden, wenn nach Aktendurchsicht der Richter glaubt, dass die Gegenseite gewinnt.

 

Näheres finden Sie unter Downloads, wo Sie sich die entsprechenden Anträge sowie die dazugehörigen Ausfüllhinweise herunterladen können.


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